R
| Begriff | Definition |
|---|---|
| Reimporte |
Reimporte von Medikamenten haben wie die Generika den Vorteil für den Verbraucher / den Patient, dass sie um einiges günstiger vom Preis sind. Reimporte sind Medikamente /Arzneimittel, die ganz speziell für andere Länder hergestellt worden sind. In vielen Ländern sind Medikamente / Arzneimittel um einiges günstiger als in Deutschland und so nutzen viele geschäftstüchtige Importeure dies aus und kaufen im Ausland diese Medikamente ein, um sie in Deutschland als Reimporte preisgünstig wieder zu verkaufen, was wiederum den Verbraucher freut, der in seiner Apotheke die Reimporte seiner benötigten teureren Medikamente angeboten bekommt. |
| Rezept |
Ein Rezept ist die Verschreibung von Medikamenten / Arzneimitteln durch den behandelnden Arzt. Dieses Rezept muss dann in der Apotheke eingelöst werden und der Patient / Verbraucher / Kunde bekommt daraufhin sein Heil- bzw. Behandlungsmittel ausgehändigt. |
| Rezeptpflichtige Arzneimittel |
Bestimmte Erkrankungen erfordern bestimmte Maßnahmen und Medikamente und da die Menschen sich nicht gleichen und nicht jeder alles gleich gut verträgt, gibt es eben für ein und dieselbe Erkrankung gleich verschiedene Arzneimittel. Da der behandelnde Arzt seine Patienten genau kennt, kann er ihnen gezielt helfen. Diese Arzneimittel sind so speziell, dass sie ohne diese entsprechende Verordnung, dieses Rezept nicht heraus gegeben werden dürfen. Vor allen Dingen muss der Arzt seine Patienten unter der Einnahme der von ihm verschriebenen Medikamente stets überwachen, damit er für den Notfall schnell eingreifen kann. Generell ist vom Gesetzgeber aber geregelt, welche Arzneimittel rezeptpflichtig sind und welche nicht. |
| Rote Liste |
Auf der Roten Liste sind sämtliche zugelassene Medikamente in Deutschland und aus dem EU-Bereich eingetragen. Die Rote Liste gibt es jährlich neu aktualisiert und sie gibt es seit 1933 als Buchausgabe für Ärzte, Apotheker, Kliniken etc. um diese mit kurzen Informationen zu jedem Medikament zu versorgen. Allerdings wird im Zeitalter der Technik und der Computerisierung von vielen Ärzten lieber die Rote Liste im Internet aufgerufen, da diese noch um einiges genauer und zuverlässiger ist als die Rote Liste in Buchform. Auch enthält sie Sonderseiten wie zum Beispiel ein Verzeichnis für Hilfs- und Wirkstoffe. Enthalten in den Kurzinformationen sind zum Beispiel Anwendungsgebiete, Nebenwirkungen, Inhaltsstoffe, Anzahl, Darreichungsform uvm. |